Viele Dinge sind getan.
Oftmals haben wir gestritten.
Fetzen flogen, wie von Sinnen.
Bissig & auch noch brutal.
Sinngemäß & voller Zorn.
Taten lassen für sich sprechen.
Worte verleihen Klängen den Ausdruck.
Tränen fließen abwärts.
Fingernägel graben sich ins Fleisch.
Zerreißen es & hinterlassen Schmerzen.
Abgerutscht ins tiefe Dunkel einer Welt.
Scherben, wie von einem Spiegel.
Zu Boden fallend, taumelnd in der Leere schwebend.
Zusammen gesunken, versinkend in der Einsamkeit.
Am Meer der Leere schon ertrunken.
Zu tiefst verletzt.
Im Inneren zerfetz.
Schmerzensschreie hallen wieder.
Hier & dort geht eine Träne nieder.
Doch es stimmt.
Liebe kommt nie wieder.
Was einmal geht, verschwindet letztendlich.
Für immer . . .